So gesehen - Gedanken zur Zeit

Joanna Friese

Eikon-Nord

So gesehen - Gedanken zur Zeit
Samstags um 16.58 Uhr auf Sat.1

m Samstag, 1.8.2020 moderiert Pfarrerin Johanna Friese zum ersten Mal die Reihe „So Gesehen - Gedanken zur Zeit“ bei Sat 1, die sich um Glaubensfragen dreht.

Damit übernimmt die 44-jährige Berlinerin die Präsentation der ältesten Verkündigungsreihe im deutschen Privatfernsehen.

In ihrer ersten Folge spricht sie über die Sommer-Sonne, aber auch die Ängste, die viele durch die Corona-Krise haben.

Insbesondere für die Radiohörer*innen in Berlin ist die Pfarrerin keine Unbekannte. Seit vielen Jahren moderiert sie schon bei Radio Paradiso. Bei Sat1 wird sie nun bis zu einer Million Menschen erreichen.

„Das ist eine tolle Chance für die Kirche! Glaube kann da auch mal überraschend oder hilfreich sein, um Dinge neu zu denken.“

Zuletzt hatte der inzwischen emeritierte Landesbischof  Dr. Gerhard Ulrich die Reihe 10 Jahre präsentiert.

Johanna Friese möchte die Pfarrerin von Nebenan sein und so den Menschen nah sein.

„Jetzt im Team kreativ zu arbeiten und in Bildern zu denken, ist eine neue großartige Aufgabe. Schon die ersten Dreharbeiten haben riesigen Spaß gemacht.“

Die Sendung wird verantwortet vom Medienbeauftragten der Evangelischen Kirche in Deutschland, EKD. Seit 1994 hat die Sendung jede Woche bei Sat 1 ihren festen Platz.

Die erste Folge „So Gesehen – Gedanken zur Zeit“ mit Pfarrerin Johanna Friese sehen Sie am 01.08.2020 um 16.59 Uhr in Sat 1.

Zu den katholisch verantworteten Ausgaben

Vorherige Sendung
1. Advent, Vorfreude
27.11.2021 - 16:58
Vorfreude auf Weihnachten

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Alle Sendungen

Zeichnung mit einer Stadtsilhouette und der Jahreszahl 2021

Ich stelle mir ein Segelboot vor, das raus fährt: Unnützen Ballast werfe ich über Bord, die Kraft der Liebe lasse ich ans Steuer. Und ich setze sie auch im Gegenwind immer wieder neu: die Segel der Hoffnung.

Gründonnerstag

Etwa 95 Prozent der Feuerwehrleute in Deutschland sind ehrenamtlich tätig.

Ein unbeschwerter Junge auf der Wiese

Beseelt von Gottes gutem Geist.

Ein festlich gedeckter Kaffeetisch im Garten für vier Personen

Den schönsten Tag im Leben mit möglichst vielen Freunden und der Familie feiern. Zur Zeit der Pandemie unmöglich. Von einer ganzen Branchen-Depression ist schon die Rede. Was spricht dennoch für eine Trauung, gerade jetzt in Pandemiezeiten?

Blühende Blumen in Balkonkästen mit Blick in einen Garten

Die Bedeutung von Gärten hat während der Pandemiezeit zugenommen.

Banane mit Fair Trade Label

Waren, bei deren Herstellung bestimmte soziale, ökologische und ökonomische Kriterien eingehalten werden.

Große Freiheit - Straße in Hamburg

Die Straßen wurden somit zu einer besonderen Wirtschaftszone. Religiöse Minderheiten wurden hier ebenfalls nicht behelligt.

Engel aus Glas

Sie können helfen, unterstützen und stärken. 

Urlaubsblues

Alles hat seine Zeit. Das ist zwar eine alte biblische Weisheit, aber dies einzusehen nach den Ferien, ist gar nicht so einfach. Ist der Urlaub vorbei und hat uns der Alltag wieder, kommt nämlich oft der Blues. 

20 Jahre nach 9/11

Es gibt Ereignisse, da wissen wir sofort, wo wir waren, als sie passiert sind. Auch 20 Jahre später.

Diakonie

Im Kern geht es im Krankenhaus noch immer um den Wert jedes Menschenlebens und es ist die Nächstenliebe, die sich hier zeigt. Dafür braucht es Menschen, die ihre Zeit, Kraft und ihr Engagement für andere geben. Ein Segen, dass es so ist!

Wahlen

Wer wählt, macht mit, übernimmt Verantwortung und bestimmt damit, wohin die Reise in Zukunft geht. Diese Freiheit ist nicht selbstverständlich. Nutzen wir sie!

Kochen für's Klima

Wie sieht das Rezept zur Rettung der Welt aus?