3 = 1.

Sonnenaufgang über dem Meer

Gemeinfrei via unsplash/ Jonathan Borba

3 = 1.
Wer ist Gott und dann gleich drei?
30.05.2021 - 07:05
Über die Sendung:

Drei sind eins. Mathematisch stimmt das nicht. Aber beim Sonnenaufgang leuchtet ihm das ein, sagt Martin Vorländer. Und verbindet es damit, wie er Gottes Wirken wahrnimmt, in der Welt und in seinem Leben. Dreifaltig als Schöpfer, Jesus Christus und Gottes Geistkraft. Wie die Sonne, ihre Strahlen und ihr Licht auf seinem Gesicht.

Der "Feiertag" im DLF zum Nachhören und Nachlesen.

Sendung nachhören

 

Sendung nachlesen:

Ich bin gern in aller Herrgottsfrühe draußen in der Natur. Früher musste ich sowieso raus für den Morgenspaziergang mit meiner Hundedame. Nun ist sie vor kurzem gestorben. Aber ich werde in alter Gewohnheit vor Sonnenaufgang wach und gehe für eine Runde ins Freie. Der Tag hat in seinen ersten Stunden so etwas Unverbrauchtes, Neues. So als würde ich den Schöpfer auf frischer Tat ertappen.

Ich habe dabei das Gefühl, ich habe einen kleinen zeitlichen Vorsprung, eine halbe Stunde für mich. Ich bin jeden Tag neugierig: Wie ist die Natur heute? Wie zeigt sie sich je nach Wetter? Welche Blumen haben noch verschlafen ihre Blüten geschlossen, welcher Baum ist wieder ein bisschen grüner geworden?

Und jeden Morgen neu: Wie geht die Sonne auf? Am Sonntag heute hat sie das auf Rügen um 4.44 Uhr getan – in Oberammergau um 5.24 Uhr. Erst ist die Sonne nur ein Schimmer am Horizont. Aber sehr schnell gewinnt sie an Höhe und flutet das Land mit ihrem goldenen Licht.

Der Sonnenaufgang hat Menschen zu allen Zeiten in seinen Bann gezogen. Auch in der Bibel ist er ein Bild dafür: Gottes Liebe ist wie die Sonne. Jeden Morgen neu. Immer und überall da, ob hinter Wolken versteckt oder strahlend schön sichtbar.

Ich spüre bei Sonnenaufgang intensiv Gottes Schöpfungskraft. Alles auf Anfang. Ein neuer Tag, den Gott werden lässt. Im Christentum ist der Sonnenaufgang mit dem Glauben an Auferstehung verbunden: Die Nacht des Todes ist vorbei. Jesus Christus ist am Ostermorgen von den Toten auferstanden und hat für alle den Weg frei gemacht ins Leben. Darum sind die meisten Kirchen nach Osten ausgerichtet. Die Menschen schauen beim Gottesdienst in die Richtung, in der die Sonne aufgeht.

Heute ist in der evangelischen und in der katholischen Kirche der Sonntag Trinitatis. Es geht um die Dreieinigkeit Gottes. Christinnen und Christen glauben: Der eine Gott zeigt sich als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Drei sind eins. Eins plus eins plus eins ergibt: eins. Mathematisch stimmt das nicht.

Aber beim Sonnenaufgang leuchtet mir das ein. Die Sonne ist eins, der eine Himmelskörper. Aber ich kann sie dreifach wahrnehmen. Zum einen den Fixstern, die große Lichtquelle in unserer Galaxie. Zum anderen die Sonnenstrahlen, die durch die Weite des Weltraums auf der Erde ankommen. Zum dritten die Wirkung, die die Sonne hat: ihre Wärme auf meinem Gesicht; oder die Farben der Pflanzen, die sich aus dem Morgengrauen lösen und deren Grüntöne ich erst sehe, wenn das Sonnenlicht auf sie fällt; die Blumen, die sich nach der Sonne drehen und ihr Licht zum Wachsen brauchen.

Das sind natürlich alles Phänomene, die sich rein naturwissenschaftlich beschreiben lassen. Ich staune trotzdem jeden Morgen neu darüber. Und ich verbinde es damit, wie ich glaube, dass Gott wirkt in der Welt und in meinem Leben. Dreifaltig als Schöpfer, Jesus Christus und Gottes Geistkraft. Wie die Sonne, ihr Strahlen und ihr Licht auf meinem Gesicht.

Die Dreieinigkeit Gottes: Gott, der Vater und Schöpfer. Gott, der Sohn – Jesus Christus. Gott – heilige Geistkraft. Die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes ist ein Herzstück des christlichen Glaubens. Von jüdischer und muslimischer Seite kommt die Kritik: Ihr Christen glaubt doch gar nicht an den einen Gott, sondern an drei. Das ist doch Vielgötterei. Auch Christinnen und Christen selbst tun sich mitunter schwer: Was soll das sein? Gott? Ein Gott, der in Jesus Mensch wird und dabei trotzdem Gott bleibt? Und dann noch so etwas wie der Heilige Geist, der ebenfalls ganz Gott ist? Drei ist gleich eins? Schon merkwürdig.

Über solchen Fragen haben bereits die Christinnen und Christen der ersten Jahrhunderte gebrütet – und sich heftig darüber gestritten. Wie bringen wir das sinnvoll zusammen? Wir glauben, dass es nur einen Gott gibt, der Himmel und Erde geschaffen hat. Wir glauben an Jesus Christus, unseren Erlöser. Wir beten sogar zu ihm. Und wir glauben, dass Gottes Geist in uns wirkt. Das sind drei Erfahrungen, wie Gott sich in der Bibel offenbart. Aber immer ein und derselbe Gott.

Die junge Christenheit hat einige Zeit gebraucht, bis sie sich durchringen konnte zu sagen: Wir glauben, dass Jesus Christus genauso Gott ist wie Gott der Schöpfer. Es gab Theologen mit der Meinung: Jesus Christus ist zwar das erste und vornehmste Geschöpf Gottes – aber eben nicht identisch mit Gott (Arius von Alexandrien).

Andere waren der Überzeugung: Gott ist in Jesus Christus nur zum Schein Mensch geworden. Der menschliche Körper war nur eine äußere, leere Hülle. Sie fanden es wie Blasphemie, sich vorzustellen: Der ewige, allmächtige Gott wird ein sterblicher, schwacher Mensch. Das Unendliche verbindet sich mit dem Endlichen. Das hat diese Gruppe von Christen vehement abgelehnt (Doketisten)

Und es gab die Christinnen und Christen, die festgehalten haben: Jesus Christus ist ganz und gar Gott. Und ganz und gar Mensch. Beides zugleich. Er wandelte nicht wie Gott auf Erden und hat nicht nur zum Schein das sterbliche Menschenkostüm ausprobiert. Er hat wirklich gelebt, gefeiert, gelitten. Er hatte echte Todesangst und ist wirklich am Kreuz gestorben. Aber Jesus Christus war auch ganz und gar Gott. Gott hat sich mit ihm identifiziert – bis hin zum Tod am Kreuz. So hat er offenbart: Es gibt keinen Ort, keinen Abgrund, keinen Moment, in dem Gott nicht ganz und gar an meiner Seite ist. Selbst das Sterben hat Gott mit uns geteilt. Aber Gott bleibt nicht im Leiden und Tod, sondern führt durch das Dunkel ins Licht.

Darum: Jesus Christus muss wahrer Gott UND wahrer Mensch sein. So hat er den Himmel auf Erden gezeigt und für alle den Weg in den Himmel gebahnt. Und mit seiner Himmelfahrt ist Jesus Christus nicht einfach weg. Sein Geist, Gottes Geistkraft wirkt weiter. Gott ist präsent in uns und in der Welt.

 

Über ihre verschiedenen Glaubensvorstellungen von dem einen Gott in den drei Personen Vater, Sohn und Heiliger Geist  haben die Christinnen und Christen heftig gestritten. Es brauchte Druck von außen, damit sie sich auf ein Glaubensbekenntnis einigten. Dieser Druck kam im 4. Jahrhundert von Kaiser Konstantin. Er hat die Christenverfolgung im Römischen Reich beendet. Mehr noch: Er machte das Christentum zu einer privilegierten Religion.

Aber dafür konnte Kaiser Konstantin keinen Streit unter den Christen gebrauchen. Er wollte Einigkeit auch in Glaubensfragen. Deshalb hat er alle Bischöfe aus seinem Römischen Reich zu einem Konzil nach Nizäa eingeladen. Das ist heute das türkische Iznik und liegt in der Nähe von Istanbul, vormals Konstantinopel. Jetzt um diese Jahreszeit im Mai und Juni im Jahr 325 nach Christus fand das Konzil in Nizäa statt.

Über 200 Bischöfe vor allem aus dem östlichen Mittelmeerraum waren gekommen, aber auch ein paar aus Italien und sogar aus Spanien. Jeder Bischof durfte auf Reisekosten des Kaisers noch fünf weitere Personen mitbringen. Macht also schnell über 1.000 Menschen, die in der antiken Stadt Nizäa zusammenkamen.

Erst mal flogen die Fetzen. Buchstäblich. Die eine Partei legte ein Glaubensbekenntnis vor, das die andere wutentbrannt zerriss. Kaiser Konstantin griff ein, machte einen Formulierungsvorschlag und setzte sich durch. Am Ende unterschrieben die meisten ein gemeinsames Glaubensbekenntnis. Das besagte: Wir glauben: Jesus Christus ist wahrer Mensch – und wahrer Gott genauso wie der Schöpfer der Welt und genauso wie der Heilige Geist. Das nennt man heute das Glaubensbekenntnis von Nizäa und Konstantinopel. Klangvoll-feierlich heißt es auch: das Nicaeno-Constantinopolitanum. Ich finde immer, man kann sich den Begriff auf der Zunge zergehen lassen.

Damit war der Streit unter den verschiedenen christlichen Parteien zwar noch lange nicht beendet. Er ging noch Jahrhunderte weiter und wirkt bis heute nach unter den verschiedenen Kirchen  –  orthodox, katholisch, evangelisch. Außerdem ist das Konzil von Nizäa der Anfang der oft unheiligen Allianz zwischen Kaisern und Kirchen. Geistliche und weltliche Macht haben sich seither immer wieder gegenseitig instrumentalisiert.

Umso mehr staune ich, was für ein schönes Glaubensbekenntnis dabei herausgekommen ist. In meinen Ohren klingt es wie ein Hymnus, ein Lobgesang auf Gott, der den Menschen als Schöpfer, Erlöser und Geist begegnet und ihnen – mal so, mal so – ganz nahe ist.

Das Glaubensbekenntnis von Nizäa fängt mit „Wir“ an. „Wir glauben…“ Es geht um das, worauf ich als Einzelner vertrauen kann und was mich zugleich mit anderen verbindet.

 

„Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt.“

         

Es ist also der Glaube an nur einen Gott, keine Vielgötterei. Und der Glaube, dass wir Menschen und diese Welt nicht einfach dem Zufall entsprungen oder einem blinden Schicksal ausgeliefert sind. Sondern: Wir haben einen Ursprung und ein Ziel. Wir kommen von Gott, der sich um diese Welt kümmert wie ein Vater. „Die sichtbare und die unsichtbare Welt“ – das ist die Glaubenseinsicht: Es gibt mehr, als ich wahrnehmen kann. Und Gottes Kraft übersteigt alles und hält es zusammen. Der katholische Theologe Hans Küng nannte diese Seite der Dreieinigkeit: Gott über uns.

Das Glaubensbekenntnis von Nizäa geht weiter und antwortet auf die Frage: Wer ist Jesus Christus für uns?

 

Wir glauben an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit; Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott. (…) Für uns Menschen und zu unserem Heil ist er vom Himmel gekommen (…) und ist Mensch geworden.“

 

Diese Worte finde ich besonders schön: Gott von Gott, Licht vom Licht. Das drückt den Glauben aus: Jesus Christus ist ganz Gott. Mit ihm kam Gottes Licht in die Welt, die Mensch gewordene, leuchtende Liebe Gottes. Gott ist Beziehung. Beziehung zwischen Gott, dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Aber keine innergöttliche Selbstbezüglichkeit – wie hübsch, dass wir – Vater, Sohn, Heiliger Geist – uns hier so göttlich haben von Ewigkeit zu Ewigkeit, die Welt kann uns egal sein. Nein, Gott sucht Beziehung zu seiner Welt, zu all seinen Geschöpfen, zu uns, seinen Menschen.

Darum ist Jesus Christus „Licht vom Licht“. Er ist wie ein Lichtstrahl vom Himmel auf die Erde gekommen. „Gott für uns“ nennt der katholische Theologe Hans Küng diese Seite der Dreieinigkeit.

Und schließlich der Heilige Geist im Glaubensbekenntnis von Nizäa und Konstantinopel:

 

 „Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht.“

 

Für mich ist das das Bekenntnis: Gott wirkt. Gott ist präsent. Gottes Geist ist Herr – nicht irgendwelche finsteren Mächte, keine Verschwörungsideologien, kein Geld der Welt. Nichts und niemand hat totale Macht über mich. Gottes Geistkraft allein regiert. Und die macht mich nicht zum Objekt ihrer Willkür. Sondern sie macht lebendig und befreit. „Gott in uns.“ So nennt Hans Küng Gottes Geistkraft.

Gott von Gott. Licht vom Licht. Für mich klingt das in allen Sprachen schön. Auf Griechisch: theòn ek theoû, phõs ek photós. Auf Latein: Deum de Deo, lumen de lumine. So singt es der Chor in der Es-Dur-Messe von Franz Schubert.

 

Gott von Gott, Licht vom Licht. Die Worte aus dem großen christlichen Glaubensbekenntnis von Nizäa. Für mich zeitlos schön. „Licht vom Licht“, das habe ich im Ohr und im Herzen, wenn ich in aller Herrgottsfrühe meine Morgenrunde mache und die Sonne aufgehen sehe. Hier kommt sie, die Sonne und erinnert mich an Gottes Schöpfungskraft. Gott spricht: Es werde Licht! Damit überhaupt etwas entstehen kann, damit ein neuer Tag beginnt. Und ich stehe inmitten dieser lichtgefluteten Landschaft. Ja: Ich bin Leben inmitten von Leben, das leben will.

Ich glaube, dass Gott die Welt geschaffen hat und ihr jeden Tag, jede Nacht neu Leben schenkt. Gott ist nicht teilnahmslos, sondern liebevoll wie ein Vater und eine Mutter.

Das Glaubensbekenntnis sagt: Wir glauben an Gott, den Allmächtigen. Ich für mich formuliere: „der in allem mächtige“. Denn ich erkenne nicht überall Gottes Allmacht. Dafür gibt es zu viel Lieblosigkeit, menschliche Grausamkeit und Naturkatastrophen, hinter denen ich keinen Plan sehen kann. Aber ich halte daran fest: Am Ende setzt sich Gottes Liebe durch. Sie ist in allem mächtig und hinterlässt schon jetzt ihre Zeichen und Spuren. Und ich werde Gottes Liebe einmal ganz und gar sehen und erfahren. Das hoffe ich.

 

Gott von Gott, Licht vom Licht, in Jesus Christus vom Himmel gekommen. Wie ein Lichtstrahl vom Himmel zur Erde, so ist Jesus Christus für mich. Die Bibel überliefert von Jesus, dass er die hellen Seiten gezeigt hat – die lichten Seiten der Welt und die strahlenden Seiten in den Menschen. In den Erzählungen von Jesus beginnen die Menschen zu leuchten, die ihm begegnen.

Ich glaube und vertraue darauf: Es gibt Gottes Licht in jedem Menschen, auch in mir. Und ja, es gibt finstere Orte, schreckliche Situationen, fürchterliche Nächte, die mir endlos vorkommen. Aber Dunkelheit für immer gibt es nicht. Jesus Christus, Licht vom Licht, scheint in der Finsternis. Danach suche ich jeden Tag neu. Und das ist meine Hoffnung fürs Sterben: Christus leuchtet mir voran durch das Dunkel des Todes hindurch, zieht mich hinein ins Licht.

Gott von Gott, Licht vom Licht. Schließlich Gottes Geist, die dritte Person der Dreifaltigkeit Gottes. Ich verweile noch einmal beim Sonnenaufgang. Die Sonne, ihr Strahlen und schließlich ihr Licht auf meinem Gesicht.

So verstehe ich Gottes Geistkraft. Wie die Wärme der Sonne auf meiner Haut. Die Wirkung Gottes auf mich und in meinem Leben. Nicht nur in meinem, sondern genauso im Leben der anderen und in Verbindung mit ihnen. Im vergangenen Jahr seit der Pandemie ist mir Gottes Heiliger Geist besonders wichtig geworden. Er war vorher oft abstrakt für mich. Aber jetzt habe ich erlebt: Es gibt Verbindung untereinander auch über räumliche und zeitliche Distanz hinweg. Ich stelle mir das vor wie die Strahlen des Heiligen Geistes, die uns verbinden.

So viel körperlichen Abstand ich halten musste und weiter halten muss, so nahe waren und sind mir viele: durch die Sozialen Medien, per Brief, am Telefon, in Videokonferenzen. Mir kommt es so vor, als flögen die Gedanken und Gebete füreinander von Herz zu Herz.

Das kann man natürlich auch rein zwischenmenschlich und innerweltlich beschreiben. Für mich ist es mehr: Für mich ist es die Wirkung von Gottes Geist.

Die Dreieinigkeit Gottes. Der eine Gott zeigt sich als Schöpfer, als Erlöser Jesus Christus, als Geistkraft, die untereinander verbindet. Gott über uns. Gott für uns. Gott in uns. Immer und überall wie die Sonne, wie ihr Strahlen, wie ihr Licht auf meinem Gesicht.

 

Es gilt das gesprochene Wort.

 

Musik dieser Sendung:
1. Berliner Philarmoniker Herbert von Karajan, Grieg Morgenstimmung, CD-Titel: Grieg: Peer Gynt Suite 1&2 Sibelius: Pelléas et Mélisande

2. Rundfunkchor Berlin/ Simon Halsey, Morgenlicht leuchtet, CD-Titel: morgenlicht

3. HR-Sinfonieorchester, H. Rilling/ Franz Schubert, Credo, CD-Titel: Messe Es-Dur

4. Bach Chor Siegen (Leitung: Ulrich Stötzel), Die güldne Sonne, CD-Titel: Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren

5. Deutsches Symphonie Orchester Berlin Steven Sloane, Die güldne Sonne, CD-Titel: Ernest Bloch 20th Century Portraits