Das Wort zum Sonntag

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Das Wort zum Sonntag
Samstags nach den Tagesthemen im Ersten

Die Sendung begann mit einer Panne: Am 1. Mai 1954  war das erste Wort zum Sonntag im Deutschen Fernsehen geplant. Doch Prälat Klaus Mund aus Aachen konnte am Tag der Arbeit nicht arbeiten: Ein Kabelbruch verhinderte die Ausstrahlung der Live-Sendung.

So kam es, dass eine Woche später, am 8. Mai 1954, der evangelische Pastor Walter Dittmann das allererste Wort zum Sonntag sprach. Die Panne ist längst vergessen - heute gehört das Wort zum Sonntag mit über zwei Millionen Zuschauern pro Sendung zu den quotenstärksten kirchlichen Sendungen in Deutschland und geht nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch mit der Zeit.

Weitere Informationen zur Sendung, Gewinnspiel und Hintergrundinformationen finden Sie zusätzlich hier:

 

Das Wort zum Sonntag im Ersten

Nächste Sendung
18.01.2020 - 23:35
Pfarrer Christian Rommert

Wenn ich einmal zu oft fliege, bin ich dann ein „Klimasünder“? Wenn ich auf Flugreisen wegen der CO2 Belastung verzichte, ist das dann „Klimahysterie“?  Aktivisten aller Seiten beschimpfen sich gegenseitig. Darauf weist die Wahl von „Klimahysterie“ zum Unwort des Jahres hin. Doch unser Ringen über den Erhalt der Schöpfung Gottes braucht etwas anderes. Darüber spricht Pastor Christian Rommert in seinem aktuellen Wort zum Sonntag.

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Pfarrerin Ilka Sobottke
Pfarrerin Ilka Sobottke
11.01.2020 - 23:55
Pfarrerin Ilka Sobottke

Am 6. Januar 2020 startete mit der Mannheimer Vesperkirche zum 23. Mal eine Aktion, die die Situation von Armen und Bedürftigen stärker ins öffentliche Bewusstsein rückt. Für vier Wochen werden in der Citykirche die Kirchbänke rausgeräumt und Tische aufgestellt. 14.000 Menschen bekommen Essen, Beratung, ein warmes Bad oder einen Friseurtermin. Diese Wochen sind für die Pastorin Ilka Sobottke der „Himmel auf Erden“. Davon erzählt sie in ihrem aktuellen Wort zum Sonntag

Einmal im Jahr wird die Mannheimer City Kirche zu einem Restaurant für Bedürftige. Für vier Wochen werden die Kirchbänke rausgeräumt und Tische aufgestellt. 14000 Menschen bekommen Essen, Beratung, ein warmes Bad oder einen Friseurtermin.

Warum diese Zeit für Pastorin Ilka Sobottke der Himmel auf Erden ist, darüber spricht sie in ihrem aktuellem Wort zum Sonntag

 

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01.01.2020 - 23:35

„Prosit Neujahr“  ist mehr als ein Gruß oder ein Trinkspruch. Aus dem Lateinischen übersetzt heißt es: „möge das neue Jahr zuträglich sein“.  Es ist ein Wort der Hoffnung, zugesagt einem anderen Menschen oder mir selbst. Darüber spricht Dechant Benedikt Welter aus Saarbrücken im „Wort zum Jahresbeginn“ am 01. Januar um 23:35 Uhr im Ersten Programm der ARD nach den Tagesthemen.

Dr. Wolfgang Beck
Pfarrer Dr. Wolfgang Beck
04.01.2020 - 23:50

Wie kann es gelingen, unser Leben? In westlichen Gesellschaften eine Frage, die sich nahezu ausschließlich auf das persönliche Leben bezieht. In manchen Kulturen gehört es aber zum gelungenen Leben dazu, dass es auch den anderen Menschen gut geht. Dass ein solcher Perspektivwechsel möglich und wichtig ist, darüber spricht Pfarrer Wolfgang Beck im ersten Wort zum Sonntag des neuen Jahres.

Pfarrerin Ilka Sobottke
Pfarrerin Ilka Sobottke
11.01.2020 - 23:55

Am 6. Januar 2020 startete mit der Mannheimer Vesperkirche zum 23. Mal eine Aktion, die die Situation von Armen und Bedürftigen stärker ins öffentliche Bewusstsein rückt. Für vier Wochen werden in der Citykirche die Kirchbänke rausgeräumt und Tische aufgestellt. 14.000 Menschen bekommen Essen, Beratung, ein warmes Bad oder einen Friseurtermin. Diese Wochen sind für die Pastorin Ilka Sobottke der „Himmel auf Erden“. Davon erzählt sie in ihrem aktuellen Wort zum Sonntag

Einmal im Jahr wird die Mannheimer City Kirche zu einem Restaurant für Bedürftige. Für vier Wochen werden die Kirchbänke rausgeräumt und Tische aufgestellt. 14000 Menschen bekommen Essen, Beratung, ein warmes Bad oder einen Friseurtermin.

Warum diese Zeit für Pastorin Ilka Sobottke der Himmel auf Erden ist, darüber spricht sie in ihrem aktuellem Wort zum Sonntag

 

18.01.2020 - 23:35

Wenn ich einmal zu oft fliege, bin ich dann ein „Klimasünder“? Wenn ich auf Flugreisen wegen der CO2 Belastung verzichte, ist das dann „Klimahysterie“?  Aktivisten aller Seiten beschimpfen sich gegenseitig. Darauf weist die Wahl von „Klimahysterie“ zum Unwort des Jahres hin. Doch unser Ringen über den Erhalt der Schöpfung Gottes braucht etwas anderes. Darüber spricht Pastor Christian Rommert in seinem aktuellen Wort zum Sonntag.