Am Sonntagmorgen

Sonntags im Deutschlandfunk

 

Am Sonntagmorgen: ein kleines geistliches Essay im  Deutschlandfunk für alle, denen der Sonntag mehr ist als nur eine lästige Unterbrechung der Werktage.

Sendezeit: 8.35 – 8.50 Uhr.

 

Abwechselnd evangelisch und katholisch, von fromm bis frei, persönlich bis prinzipiell: über Sinnfragen und Glaubenserfahrungen, über Lebenshilfe, Gottsucher, Hoffnungszeichen und Mutmacher. Eine konzentrierte Viertelstunde lang Zeit zum Zuhören und Nachdenken: mehr als eine Morgenandacht und anders als eine Predigt!

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Vögel im Sonnenuntergang
22.04.2018 - 08:35
„Des Teufels General“ in einer pluralen Welt

Der Koblenzer Regierungspräsident Wilhelm Boden war Ende 1945 besorgt. Er hatte Angst vor der „Durchsetzung der rheinischen Bevölkerung mit Bevölkerungsmassen aus dem Osten“, vor der „andersgearteten Mentalität“ der oft protestantischen Flüchtlinge. Der Rhein jedoch ist seit alters her eine große Völkermühle, die Kelter Europas! Viele verschiedene Menschen haben sich hier vermischt. Und genau das „ist natürlicher Adel. Das ist Rasse.“ Meint jedenfalls des Teufels General im gleichnamigen Theaterstück von Carl Zuckmayer. Die „Durchmischung“ tat Deutschland gut.

 "Am Sonntagmorgen" um 08.35 Uhr im Deutschlandfunk

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Am Sonntagmorgen
06.05.2018 - 08:35
Die Sprache in Kirche und Gottesdienst

Alle barrierefrei beteiligen am gesellschaftlichen Leben! Diese Forderung der UN-Konvention für Rechte von Menschen mit Behinderung gilt auch für Kirche und Gottesdienst. Dabei hilft Leichte Sprache. Sie lichtet Sprachnebel, reduziert und konzentriert. Und nicht nur für Menschen mit Behinderung öffnet und verändert Leichte Sprache Texte und Gebete, alt Gewohntes und oft Gehörtes. Eine Bereicherung? Eine Verflachung? Jedenfalls ein spannender Versuch!

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Klaviertastatur
08.04.2018 - 08:35
Gunnar Lammert-Türk

 "Am Sonntagmorgen" um 08.35 Uhr im Deutschlandfunk

Vögel im Sonnenuntergang
22.04.2018 - 08:35
Pfarrer Peter Oldenbruch

Der Koblenzer Regierungspräsident Wilhelm Boden war Ende 1945 besorgt. Er hatte Angst vor der „Durchsetzung der rheinischen Bevölkerung mit Bevölkerungsmassen aus dem Osten“, vor der „andersgearteten Mentalität“ der oft protestantischen Flüchtlinge. Der Rhein jedoch ist seit alters her eine große Völkermühle, die Kelter Europas! Viele verschiedene Menschen haben sich hier vermischt. Und genau das „ist natürlicher Adel. Das ist Rasse.“ Meint jedenfalls des Teufels General im gleichnamigen Theaterstück von Carl Zuckmayer. Die „Durchmischung“ tat Deutschland gut.

 "Am Sonntagmorgen" um 08.35 Uhr im Deutschlandfunk